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Augenlasern in der Schweiz und Ausland

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Augen lasern Schweiz

Das Augen lasern in der Schweiz ist vor allem aufgrund der hohen Qualität der medizinischen Versorgung beliebt. Wer sich in einer Augenklinik einer entsprechend Behandlung unterzieht, kann schon bald komplett brillenfrei durchs Leben gehen. Die einzelnen Lasermethoden und Laserverfahren können sich dabei im Details unterscheiden, bewirken jedoch stets eine nachhaltige Korrektur der Fehlsichtigkeit.

Was spricht für das Augen lasern in der Schweiz?

Das Augenlasern in der Schweiz ist vor allem für diejenigen geeignet, die Wert auf eine einwandfreie medizinische Qualität und eine in allen Bereichen hochwertige Augenklinik legen. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass eine Voruntersuchung und die damit einhergehende meist sowohl in deutscher als auch in französischer oder italienischer Sprache erfolgt, womit maximale Transparenz gewährleistet wird. Der exzellente Ruf, den die Schweiz allgemein im Bereich der Medizin genießt, lässt sich eins zu eins auch auf Femto LASIK, PRK, LASEK oder ganz allgemein auf das Augen lasern übertragen. Weitere Begriffe sind Wellenfront Lasik und RelexSmile.

Wie hat sich das Augen lasern entwickelt?

Was heute vereinfachend unter Begriffen wie Augen lasern oder auch Femto LASIK bzw. PRK LASEK zusammengefasst wird, sind in Wirklichkeit eine Reihe unterschiedlicher Eingriffe, die allesamt unter dem Begriff der refraktiven Chirurgie zusammengefasst werden. Ihren Beginn nahm diese besondere Form der Behandlung von Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit einer Hornhautverkrümmung oder auch Alterssichtigkeit zu Beginn des 20. Jahrhunderts. In den 1930er Jahren erwies sich beispielsweise das Einfügen von Schnitten in die Hornhaut als vielversprechend, doch dauerte es bis zum Ende der 1970er Jahre, bis das Augenlasern flächendeckend Anwendung fand. In den ersten Jahren handelte es sich bei den Methoden um die photorefraktiven Keratektomie (PRK) bevor daraus LASEK und später Laser-in-situ-Keratomileusis (LASIK) wurde. Festzustellen ist, dass sich die (Femto) LASIK unter allen Lasermethoden durchgesetzt hat und heute das Augenlasern dominiert. Alternativ wird jedoch auch noch mit Multifokallinsen gearbeitet, die im Rahmen eines ambulanten Verfahrens von rund 15 Minuten Dauer ins Auge eingesetzt werden.

Wie funktioniert das Augen lasern?
Wie es der Name bereits sagt, ist das Augenlasern in einem Augenlaserzentrum eine Form der Augenoperation, die dafür sorgt, dass Patienten brillenfrei werden. Am Anfang steht stets eine Voruntersuchung, bei der Sehschärfe und der Grad der Fehlsichtigkeit bestimmt werden. Vor jeder Augenlaserbehandlung in der Schweiz wird zudem über mögliche Risiken aufgeklärt.

Hinsichtlich der konkreten Behandlung existieren verschiedene Ansätze, bei denen stets die Brechkraft des Auges verbessert bzw. angepasst werden soll. Das Augenlasern setzt an der Hornhaut an und trägt dabei überflüssiges Gewebe ab. Dieser wird im Fall einer Hornhautverkrümmung schlichtweg verdampft, wobei der Laser mit Wellenlängen von 193 nm bzw. 213 nm arbeitet. Die Besonderheit dieser Methode liegt in der Schonung des Auges, dessen Umfeld so gut wie nicht erwärmt wird. Zudem ist das Arbeiten mit einem Laser besonders präzise.

Seit der Erfindung der Femto LASIK werden die Lichtimpulse auf einer Wellenlängen von 1.043 nm gesendet, dabei jedoch nur pulsartig und extrem kurz ausgesendet. In der Folge entsteht keine Verdampfung, sondern eher ein Herausschneiden, was auf Wunsch auch tief in die Hornhaut hinein erfolgen kann. Im Ergebnis wird allerdings auch bei der Femto LASIK Gewebe entfernt.

In nahezu allen Fällen wird ambulant gearbeitet. Konkret bedeutet dies, dass Patienten nach dem Lasern ihrer Augen – zumindest in Begleitung – wieder die Klinik verlassen können und nach kurzer Zeit eine Normalität der Sehkraft eintritt.

Welche Chancen bestehen?
Die Behandlung mit einem Laser ist nicht mehr und nicht weniger als eine Revolution. Im Idealfall wird so erreicht, dass keinerlei Brille oder Kontaktlinsen mehr benötigt werden und die Sehschärfe auf plusminus ein halbes Dioptrien verbessert wird. Es ist allerdings auch darauf hinzuweisen, dass die Chancen und Risiken je nach Patient unterschiedlich ausfallen. Gerade hier zeigt das Augenlasern in der Schweiz seine Vorteile, denn hier ist die Behandlung zumeist besonders gründlich und trägt auch den vorhandenen Risiken Rechnung. Besonders hoch sind die Aussichten auf eine erfolgreiche Augen-OP, wenn bei Kurzsichtigkeit Werte bis maximal minus zehn Dioptrien, bei Weitsichtigkeit maximal plus vier Dioptrien und bei Astigmatismus bzw. Stabsichtigkeit ebenfalls von höchstens minus vier Dioptrien vorliegen. Nicht zu empfehlen ist das Augenlasern bei Minderjährigen, bei Personen, deren Brillenwerte sich innerhalb der letzten zwei Jahre verändert haben, sowie bei Schwangeren und Frauen in der Stillzeit. Ebenfalls sollte bei Diagnose eines Glaukoms, Grauen Stars oder bei einer chronischen Hornhauterkrankung sowie systemischen Immunerkrankungen und Diabetes mellitus auf einen Eingriff verzichtet werden.

Zu den Kriterien, nach denen eine Augenklinik ausgesucht werden sollte, gehören das Know-how und die Erfahrung des behandelnden Augenarztes aber auch die zum Einsatz kommenden Techniken. Zudem sollten sich Patienten im Vorfeld darüber im Klaren sein, dass ein grundsätzlich gesundes Organ operiert wird. Statistiken gehen jedoch davon aus, dass das Risiko von Komplikationen bei erfahrenen Operateuren unterhalb der Ein-Prozent-Grenze liegt. Zudem existiert der so genannte LASIK-TÜV, der auf dem strengen ISO-9001:2000-Zertifikat aufsetzt und sowohl für Deutschland als auch für Österreich und zumindest die deutschsprachige Schweiz gilt. Im Rahmen der dort vorgenommenen Untersuchungen werden sowohl die Qualifikation und die Erfahrung des medizinischen Personals als auch die technische und hygienische Ausstattung der Augenklinik begutachtet. Zu guter Letzt spielen in diesem Bereich auch die Ergebnisse einer Augen-OP und die Zufriedenheit der behandelten Patienten eine entscheidende Rolle.

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Mai 25, 2016
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